Warum das Impressum keine optionale Fußnote ist
Stellen Sie sich vor, Ihre Website ist ein Laden. Ohne ein Schild mit Name, Adresse und Kontakt laufen Kunden im Dunkeln herum – das ist illegal und gefährlich. Genau das passiert, wenn das Impressum fehlt oder fehlerhaft ist.
Gesetzliche Grundlagen in einem Satz
Das Telemediengesetz (TMG) verlangt klare Angaben – wer betreibt die Seite, wo er sitzt und wie er erreichbar ist, ohne Ausnahmen.
Die Kernpunkte, die jedes Impressum enthalten muss
Erstens: Name und Rechtsform. Einzelunternehmer? GmbH? Hier ist keine Spielerei erlaubt. Zweitens: Vollständige Anschrift. Keine Postfachadresse, das reicht nicht. Drittens: Kontakt – E-Mail und Telefonnummer. Und viertens: Vertretungsberechtigte Person, wenn es eine juristische Person ist.
Fehler, die sofort zu Abmahnungen führen
Ein fehlendes Ladungsfähigkeitskennzeichen oder ein falscher Link zum Impressum kann innerhalb von Tagen zu einer Abmahnung führen. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Reputation.
Wie Sie das Impressum richtig einbinden
Platzieren Sie den Link im Footer, sichtbar, nicht versteckt hinter Klick-Falle. Der Text muss klickbar sein, nicht als Bild. Beispiel: https://wimbledonwetten.com/impressum/
Technische Umsetzung – kurz und knapp
Einfaches HTML: <a href=”URL”>Impressum</a>. Kein JavaScript-Trick, kein Pop-Up. Direkt, transparent, gesetzeskonform.
Staatliche Kontrollen und ihre Folgen
Die Medienanstalten prüfen regelmäßig. Wer nicht mitspielt, bekommt ein Bußgeld – oft im vierstelligen Bereich. Und das, weil ein paar Zeilen nicht korrekt waren.
Praktischer Tipp für den Alltag
Nutzen Sie einen Impressum-Generator, aber prüfen Sie das Ergebnis. Automatisierte Tools sind gut, aber sie können nicht die individuelle Rechtsform erkennen.
Abschließender Schritt
Jetzt prüfen, sofort korrigieren – sonst wird’s teuer.